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E-Rechnung prüfen › BR-DE-16

BR-DE-16: Steuernummer oder Umsatzsteuer-ID fehlt

Sobald die Rechnung eine der Steuerkategorien S, Z, E, AE, K, G, L oder M verwendet, braucht sie die Umsatzsteuer-ID (BT-31) oder die Steuernummer (BT-32) des Verkäufers oder einen Steuervertreter (BG-11). Ausgenommen sind nur die Kategorie O (nicht steuerbar) und die italienische Kategorie B (Split Payment), die Regel betrifft also fast jede Rechnung.

Die Meldung im Wortlaut

[BR-DE-16] Wenn in einer Rechnung die Steuercodes S, Z, E, AE, K, G, L oder M verwendet werden, muss mindestens eines der Elemente "Seller VAT identifier" (BT-31), "Seller tax registration identifier" (BT-32) oder "SELLER TAX REPRESENTATIVE PARTY" (BG-11) übermittelt werden.

Woran es meist liegt

Im Firmenprofil der Rechnungssoftware ist weder Umsatzsteuer-ID noch Steuernummer hinterlegt. In CII zählt eine hinterlegte Kennung außerdem nur mit dem passenden Attribut schemeID.

Was du als Empfänger tust

Bitte den Absender um eine korrigierte Rechnung und nenne ihm die Regel BR-DE-16.

Was der Rechnungssteller ändert

Gib die Umsatzsteuer-ID oder die Steuernummer des Verkäufers an. In UBL steht sie in cac:PartyTaxScheme/cbc:CompanyID, in CII in ram:SpecifiedTaxRegistration/ram:ID mit schemeID="VA" für die Umsatzsteuer-ID oder schemeID="FC" für die Steuernummer.

SyntaxElement
UBLcac:AccountingSupplierParty/cac:Party/cac:PartyTaxScheme/cbc:CompanyID, cac:TaxRepresentativeParty
CIIram:SellerTradeParty/ram:SpecifiedTaxRegistration/ram:ID, ram:ApplicableHeaderTradeAgreement/ram:SellerTaxRepresentativeTradeParty

Rechnung prüfen

Unter E-Rechnung prüfen prüfst du eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF mit den offiziellen Regeln der KoSIT, kostenlos und ohne Upload. Jeder Verstoß erscheint mit Regelnummer und Fundstelle im XML.

Weitere Regeln

XRechnung (BR-DE)

EN 16931